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Schule Wimmis

Psychomotorik

Welche Kinder kommen in die Psychomotorik?

Allgemein sind es Kinder, welche mit Bewegungsabläufen Mühe haben.
Folgende Schwierigkeiten treten in neuen Situationen oder unter Druck verstärkt auf:
- fehlende Präzision der Bewegung
- Koordinationsschwierigkeiten
- mangelnde Kraftanpassung
- unsicheres Gleichgewicht
- Schreibprobleme und andere feinmotorische Störungen

Im Alltag können solche Kinder auffallen als ungeschickt, umständlich, "gstabig", plump, gehemmt oder auch zapplig. Weiter können Unsicherheiten in der räumlichen Orientierung und in der Körperwahrnehmung auftreten.

Was sind die Aufgaben der Psychomotorik-Lehrkraft?

- Abklärung, Beratung und Förderung
- Zusammenarbeit mit allen Beteiligten (Kinder, Eltern, Lehrerpersonen, EB, Ärzte, usw.)

Mögliche Präventionsangebote finden Sie im Downloadbereich.