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Schule Wimmis

Logopädie

Was macht die Logopädin?

- Erfassung, Abklärung, Beratung, Planung und Durchführung von Sprachtherapie
- Planung, Beratung und Durchführung von logopädischer Förderung in Kindergarten und Schule
- Zusammenarbeit mit allen Beteiligten (Kinder, Eltern, Lehrpersonen, Behörden, EB, Ärzte...)
- Allgemeine Beratung und Informationen zur Sprache und zum Spracherwerb

Wann ist logopädischer Unterricht angezeigt?

- Wenn ein Kleinkind im Alter von ca. 2 ,5 Jahren nicht oder kaum spricht.
- Wenn Kindergarten- bzw. Schulkinder:
- Laute nicht oder falsch aussprechen, ersetzen oder weglassen
- eine auffällige Satzstellung haben (falsche Verbstellung, unvollständige Sätze, falsche Deklination
  und Konjugation einzelner Wörter)
- oft nachfragen oder auf eine Aufforderung nicht / inadäquat reagieren
- über einen sehr kleinen Wortschatz verfügen, falsche oder undifferenzierte Wörter benutzen
- über längere Zeit heiser, nasal, zu leise oder zu laut sprechen
- beim Sprechen Silben / Laute wiederholen, dehnen oder verschlucken (Stottern)
- überhastetes, undeutliches und unregelmässiges Sprechtempo zeigen
- ein auffälliges Kommunikationsverhalten zeigen (fehlender Blickkontakt, Sprechen vermeiden,
  erschwerte Gesprächsführung)
- oft durch den Mund atmen / mundmotorische Auffälligkeiten haben
- Schwierigkeiten im Erwerb der Schriftsprache haben.

Wie arbeitet die Logopädin?

- Anhand individueller Verfahren und standardisierter Tests und Gesprächen mit den Beteiligten wird die
  Sprach-, Sprech- und Kommunikationsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen erfasst und beurteilt.
- Die Therapie orientiert sich am individuellen Entwicklungsstand des Kindes.
- Die Vielfalt der therapeutischen Methoden und der Aufbau einer guten Beziehung ermöglichen ein
  breites Angebot von Erfahrungs- und Erlebnisräumen, in denen das Kind seine Sprache aktiv verändern
  und verbessern kann.
- Sprachtherapie findet in der Regel einzeln oder in Kleingruppen im Logopädiezimmer statt.
- Sprachförderung findet in Gruppen im Kindergarten bzw. Klassenzimmer statt, z.B. Projekte in
  den Bereichen
- Basisfunktionen zum Schriftspracherwerb (phonologische Bewusstheit)
- Mundmotorik
- Sprache und Kommunikation
- Lese- und Rechtschreiberwerb
- etc.

- Mögliche Präventionsangebote sind im Download-Bereich zu finden.

Anmeldung und Kontaktaufnahme

• Eltern / Lehrpersonen (mit Einverständnis der Eltern) melden sich direkt bei den Logopädinnen für
  eine Abklärung oder Beratung
• Die Logopädinnen melden das Kind bei Therapiebedarf zum Spezialunterricht an (mit Bericht der
  Lehrperson)

Wichtige Links

www.logopaedie-bern.ch
www.logopaedie.ch
www.kindersprache.ch